Autor: gpfister

Vielen Dank

Ich sehe, die Häädlerinnen und Häädler wollen ihren Gemeindepräsidenten für sich behalten. Herzlichen Dank für das Vertrauen, dass Sie in mich als Gemeindepräsidenten setzen.

Ich nehme zur Kenntnis, dass das Entschädigungsreglement zu schwierigen Diskussionen geführt hat. Ich habe volles Verständnis, dass die Höhe der Entschädigung diskutiert wurde. Jetzt ist der Lohn beschlossene Sache, und ich akzeptiere den Volksentscheid.

Ich freue mich auf meine weitere Tätigkeit als Gemeindepräsident und werde mich ganz auf uns und Heiden konzentrieren. Ich bedanke mich bei allen, die mich gewählt haben und ich werde mich auch für jene einsetzen, die mir ihre Stimme nicht geben konnten.

Abstimmen nicht vergessen – Fairness und freie Meinungsäusserung

Wer von Ihnen schon ein Lohngespräch mit dem Chef geführt hat weiss, wie schwierig es ist, für den eigenen Lohn einzustehen. Geschweige denn, dieses Gespräch mit der ganzen Bevölkerung zu führen. Aufgrund der laufenden Diskussionen über meinen Lohn möchte ich einzelne Punkte davon ansprechen. Zuallererst ist es mir jedoch wichtig klarzustellen, dass ich das Kollegialitätsprinzip nicht verletzt habe. Der Gemeinderat hat entschieden, mich ich als subjektiv Betroffenen vom Kollegialitätsprinzip zu entbinden. So äussere ich mich im Sinne des demokratischen Grundrechts der freien Meinungsäusserung zu meiner Entschädigung. Das Entschädigungsreglement in der vorliegenden Form gefällt mir. Es ist einfach, klar und übersichtlich aufgebaut. Die Erhöhung der Entschädigungen für die übrigen Behördenmitglieder habe ich stets unterstützt und mag diese meinen Kolleginnen und Kollegen auch von Herzen gönnen. Insbesondere finde ich es richtig, dass sie sich neu der Pensionskasse anschliessen können. Damit wird gewährleistet, dass wir auch in Zukunft fähige Kandidatinnen und Kandidaten für dieses Amt finden. Dies soll auch fürs Gemeindepräsidium gelten. Ich bin durchaus für eine Veränderung des Lohnes, sofern diese begründet und nachvollziehbar ist. Mein Amt habe ich vor vier Jahren motiviert und mit Begeisterung angetreten. Ich wusste auch, dass mein Lohn erst nach Amtsantritt festgelegt wird, doch ich vertraute darauf, in etwa den Lohn meines Vorgängers zu erhalten. Diese zweite (erneute) Reduktion gegenüber dem Lohn meines Amtsvorgängers ist unter diesem Aspekt zu beurteilen. Und weil sie weder nachvollziehbar noch begründet ist, lehne ich dieses eine Element ab. Denn künftige Kandidatinnen und Kandidaten für dieses Amt sollen mit Recht Zuverlässigkeit und Vertrauen erwarten dürfen. Das ist meines Erachtens nur fair. Mir ist durchaus bewusst, dass ich einen guten Lohn habe. Genauso bewusst bin ich mir, dass das Entschädigungsreglement wohl angenommen werden wird. Ich werde den Volksentscheid auch akzeptieren und mit dem neuen Lohn gute und professionelle Arbeit leisten. Das beinhaltet genauso die Zusammenarbeit im Gemeinderat. Ich fühle mich wohl hier in Heiden, und ich möchte mich auch in Zukunft mit meiner ganzen Kraft für die Gemeinde einsetzen.

NEIN zum Entschädigungsreglement

Obschon Gallus Pfister viele der neuen Regelungen des Entschädigungsreglements für gut befindet, empfiehlt er den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern dennoch eine Ablehnung. Er hat sich im Gemeinderat stets gegen die unbegründete Lohnkürzung für das Amt des Gemeindepräsidiums ausgesprochen.

Gallus Pfister begrüsst die Ausarbeitung eines neuen, totalrevidierten Entschädigungsreglements. Die vorliegende Form sieht er als gelungen. Das Reglement ist einfach aufgebaut, klar strukturiert und kurz und bündig gehalten. Pfister sieht es auch als wichtig und richtig an, dass Tätigkeiten zugunsten der Gemeinde und der Allgemeinheit angemessen entschädigt werden. Er hat sich auch insbesondere für die Erhöhung der Abgeltungen für die Gemeinderatsmitglieder sowie die Möglichkeit, diese neu auch bei der Pensionskasse versichern zu können stark gemacht. Auch die Anpassungen der Entschädigungen für die GPK-Mitglieder befürwortet und unterstützt er.

Unbegründete Lohnkürzung
Kein Verständnis zeigt Gallus Pfister allerdings für die beantragte Reduktion des Lohnes des Gemeindepräsidenten. Bereits bei der Anstellung des jetzigen Amtsinhabers wollte der Gemeinderat den Grundlohn gegenüber dem Vorgänger um rund 30 Prozent kürzen. Das Honorar für den Gemeindepräsidenten soll jetzt ein weiteres Mal unbegründet und kommentarlos auf Fr. 170’000.- inklusive Sitzungsgelder und Mandatsentschädigungen plus Spesen gekürzt und festgesetzt werden.

Verantwortungsvolles Vollamt
Gallus Pfister sieht keine Gründe, warum der heutige Gemeindepräsident Amtsinhaber einen wesentlich tieferen Lohn erhalten soll, als sein Vorgänger. Das bedeutende und verantwortungsvolle Amt eines Gemeindepräsidenten erfordert besondere Führungs-, Gestaltungs-, Kontroll- und Umsetzungskompetenzen. Diese sollten im Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung der Gemeinde angemessen und fair entschädigt werden.

Gebot der Gleichbehandlung
Wieso die Gemeinderäte sich eine Entschädigungserhöhung zusprechen, dem Gemeindepräsidenten aber eine Lohnkürzung verordnen wollen, ist nicht nachvollziehbar. Auch wenn es sich beim Lohn des Gemeindepräsidenten nach wie vor um eine hohe Entschädigung handelt, so besteht dennoch kein Anlass, das moralische Gebot der Gleichbehandlung im Vergleich zu seinem Vorgänger zu verletzen.

Faire und korrekte Entschädigung
Obschon Gallus Pfister viele der neuen Regelungen für gut befindet, empfiehlt er den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die Abstimmung vom 17. März eine Ablehnung des revidierten Entschädigungsreglements. Der Gemeinderat wird aufgefordert, das Reglement so auszuarbeiten, dass es den Gemeindepräsidenten im Vergleich zu seinem Amtsvorgänger und seinen Ratsmitgliedern ebenfalls fair und korrekt entlöhnt.

Enoteca la Brenta

Monika Gessler und ich stellen sich deinen Fragen zu Politik und Persönlich

Feedback: Das ärgert, das freut

Der erste Anlass mit den Kantonsratskandidaten hat in der Linde stattgefunden . Aus den interessanten Gesprächen habe ich die wichtigsten Punkte festgehalten:

Raised Beds Storegade Seed Planting
  • Erfreulich: Mit der Linde kann einer der wichtigsten kulturellen Treffpunkte gerettet werden.

Die Linde stand kurz vor dem Aus. Jetzt hat die Stiftung Hotel Linde die Liegenschaft erworben. Nun gilt es, das noch zarte Pflänzchen der umfassenden Sanierung zu entwickeln und umzusetzen. Als Verantwortlicher für die Finanzierung war und ist es mir ein persönliches Anliegen, dafür wichtige Geldgeber zu finden, damit die Linde wieder zu einem blühenden Baum wird.

Gallus Pfister, 02.2019
  • Ärgerlich: Es hat keine Sitzbänke zwischen Langmoos und Badi oder beim Coop. Für ältere Personen oder auch Touristen wären zusätzliche Sitzmöglichkeiten wünschenswert.

Ich werde mit dem Kurverein prüfen, ob weitere Sitzbänke platziert werden können. Mit dem Neubau der Migros in der Bissau sind Sitzgelegenheiten geplant. Die Werdstrasse wird in den nächsten Jahren gesamt saniert. Dabei werden wir auch die Möbilierung bzw. Sitzgelegenheiten beim Coop beurteilen und Lösungen finden.

Gallus Pfister, 02.2019
  • Ärgerlich: Die Regierung hat sich gegen Windräder ausgesprochen und möchte den Entscheid der nächsten Generation überlassen. Windräder sollen die Landschaft verschandeln keinen positiven Energiebeitrag leisten.

Ich setze mich für die Windenergie ein. Strom aus Windkraft kann auch im Winter erzeugt werden. Dann, wenn Wasserkraft und Photovoltaik nur wenig leisten. Wir brauchen auch ein CO2-Gesetz mit klaren CO2-Reduktionszielen und einer Abgabe auf Flugtickets.

Gallus Pfister, 02.2019
  • Ärgerlich: Die Rorschach-Heiden Bahn hat eine tiefe Auslastung und es sollen alternative Betriebsformen geprüft werden.

Ich möchte erreichen, dass wir mit der Bahn so schnell in St.Gallen sind wie mit dem Postauto. Mit Fahrplanwechsel 2021 werden die IC Zürich-St.Gallen bis Rorschach verlängert. Mit schlanken Anschlüssen in Rorschach kann die Fahrzeit so deutlich reduziert werden. Wir brauchen die Rorschach-Heiden Bahn auch für den Tourismus. Die rote Bahn ist für uns nicht verhandelbar.

Gallus Pfister, 02.2019

Wahl mit Auswahl

Die Kantonsratskandidaten stehen Rede und Antwort – Monika Gessler und ich freuen uns über deine Stimme.

Sieben Köpfe bewerben sich um die fünf Häädler Kantonsratssitze. Die seit 2016 wieder aktive FDP Heiden möchte zwei Sitze erobern. Monika Gessler kandidiert für den zurücktretenden Ueli Rohner und Gallus Pfister möchte als Gemeindepräsident den Sitz von Werner Rüegg erobern, der letztes Jahr aus dem Gemeinderat zurückgetreten ist.

Meine Motivation als Kantonsratskandidat

Ich möchte den Sitz von Werner Rüegg erobern. Rüegg ist letztes Jahr aus dem Gemeinderat zurückgetreten. Weder ein Gemeinderat aus Heiden noch ein Gemeindepräsident aus dem Vorderland ist jetzt im Kantonsparlament vertreten. Das soll korrigiert werden. Nach 2017 stelle ich mich erneut zur Wahl als Kantonsrat. Mit vier Jahren Erfahrung als Gemeindepräsident und in verschiedenen damit verbundenen Funktionen traue ich mir dieses Amt zu. Es reizt mich, mich im Kantonsrat aktiv einzubringen. Wählen Sie mich zu Ihrem Sprachrohr, damit unsere Anliegen in Herisau gehört werden. Sie haben es in der Hand. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Zweite Amtsdauer als Gemeindepräsident

Hinter mir liegen vier spannende und lehrreiche Jahre als Gemeindepräsident. In dieser Zeit konnte ich einiges erreichen. So zum Beispiel die Rechtsverfahren der Strassenprojekte im Nord, am Sonnenberg und der Bergstrasse beenden; die Projekte Schulhaus Dorf und Sporthalle Gerbe vorantreiben, eine neue Gemeindeordnung in Kraft setzen und das Hotel Linde retten. Vieles habe ich erreicht und noch mehr bleibt zu tun. Ich bin motiviert und möchte Heiden weiter voranbringen und zum beliebtesten Ort im Kanton entwickeln. Ich engagiere mich für Familien, Arbeitsplätze und ein vielfältiges Kulturangebot für ein lebenswertes Heiden.

10. Dezember 2018 gpfister Kommentare deaktiviert für Beitritt zur FDP Heiden

Beitritt zur FDP Heiden

Gallus Pfister tritt der FDP.Die Liberalen Appenzell Ausserrhoden (Ortspartei Heiden) bei

28.06.2017 / Der Grund von Gallus Pfister für seinen Beitritt zur FDP Heiden ist seine liberale politische Überzeugung, die sich mit den liberalen Werten wie Freiheit, Selbstverantwortung, Fortschritt und Gemeinsinn deckt. Wie Pfister sagt, wünscht er sich mit seinem Beitritt für die FDP.Die Liberalen eine weitere Stärkung der seit Dezember 2015 wieder aktiven Ortspartei. Gleichzeitig hofft er, dass sich vermehrt auch junge liberale Kräfte für ein gesundes und fortschrittliches Heiden einsetzen.

Als Gemeindepräsident und Mitglied des Gemeinderates nimmt Pfister von Amtes wegen Einsitz in den Parteivorstand der FDP Heiden.

Geschlagen bei der Kantonsratswahl 2017

19.03.2017 / Vor zwei Jahren als neuer Gemeindepräsident von Heiden gewählt, musste sich Gallus Pfister heute geschlagen geben: In den Kantonsrat gewählt wurde der Vertreter der CVP. Pfister trägt das Ergebnis mit Fassung und meint: «Schade, ich hatte gehofft dass Heiden für eine stärker bürgerliche Vertretung im Kantonsrat entscheidet.» Doch es hat nicht sein sollen. Pfister wünscht dem gewählten Rüegg viel Glück, Ausdauer und Erfolg im Kantonsrat.

Im 2. Anlauf noch klarer gewählt!

Gallus Pfister bei der Stimmabgabe mit Andreas Spirig, Stimmenzähler

14.06.2015 / Die Häädlerinnen und Häädler haben sich noch klarer für Gallus Pfister als Ihren Gemeindepräsidenten ausgesprochen. 85% aller Stimmenden haben sich für ihn als Gemeindepräsidenten und gar 97% als Gemeinderat entschieden – eine noch deutlichere Wahlbestätigung geht kaum mehr!

Pfister dankt allen Wählerinnen und Wählern für die erneute Unterstützung. Er ist stolz, dieses Amt und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Das Amt wird er, nach Ablauf der Beschwerdefrist bis
17.06.2015, am Montag, 22. Juni antreten.

Die Gemeinde Heiden lädt zur Wahlfeier mit dem abtretenden Gemeindepräsidenten, Norbert Näf, und dem neu gewählten Gallus Pfister ein. Die Feier findet am Montag, 29. Juni, von 18 Uhr bis 19 Uhr 30, im Kursaal Heiden statt.

SRF TV-Beitrag vom 12.06.2015

10.06.2015 / Gallus Pfister im Interview mit Fabienne Frei von SRF

Die Neuwahlen von Heiden sind Thema von Schweiz aktuell vom 12. Juni 2015. Fabienne Frei von SRF will von Gallus Pfister wissen, wie er seine Chancen für die Neuwahlen vom 14. Juni beurteilt.

Ab 5. Juni in Heiden wohnhaft

28.05.2015 / Damit ich die Voraussetzung für die Wählbarkeit als Gemeindepräsident und Gemeinderat an den Neuwahlen vom 14. Juni erfülle, verlege ich meinen Wohnsitz per 5. Juni nach Heiden.

Bis zum Bezug einer Eigentumswohnung an der Rosentalstrasse, circa Ende Juli, werde ich eine Ferienwohnung an der Bahnhofstrasse beziehen.

Neuwahlen am 14. Juni

29.04.2015 / Entscheid der Regierung: Die Stimmrechtsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen. Meine Wahl vom 12. April ist ungültig. Am 14 . Juni finden Nachwahlen für den Gemeinderat und Neuwahlen für das Gemeindepräsidium statt. Ich stelle mich wiederum als Kandidat für die Wahl zur Verfügung. Bis dann werde ich Wohnsitz in Heiden haben.

Stimmrechtsbeschwerde

22.04.2015 / Gegen meine Wahl als Gemeindepräsident von Heiden ist Stimmrechtsbeschwerde eingereicht worden. Der Beschwerdeführer verlangt die Annullation der Wahlresultate und eine Wiederholung des 1. Wahlganges, da ich zum Zeitpunkt der Abstimmung weder in Heiden wohnhaft war noch das Stimmrecht hatte.

Aufgrund der Fristen gehe ich davon aus, dass der Regierungsrat bis 28. April über die Beschwerde befinden wird. Je nach Entscheid ist es möglich, dass die Beschwerde abgewiesen oder aber die Wahl wiederholt werden muss. Die Beschwerde bezieht sich auf den Wahlprozess. Daher bin ich zuversichtlich, dass meine Wahl entweder bestätigt wird oder aber ich in einem neuen Wahlgang erneut das absolute Mehr erreichen kann.

Link Medienmitteilung der Gemeinde

Eindrücke von der Wahlfeier

Bildstrecke der Wahlfeier vom 12. April im Dunant Park Heiden

17/04/2015 / Herzlichen Dank!

Die riesige Anteilnahme an meinem Wahlerfolg und die vielen Gratulationen haben mich sehr gefreut!

Die Bildstrecke gibt ein paar Eindrücke dieses tollen Anlasses wieder. Viel Spass!

Heiden hat gewählt

Gallus Pfister, neuer Gemeindepräsident von Heiden, überreicht Rita Tobler, Gemeindeschreiberin, drei Mandelfische für die Verwaltungsmitarbeiter

13.04.2015 / Heiden hat gewählt. Danke. Ganz herzlichen Dank!

Ich nehme die Herausforderung an als Gemeindepräsident von Heiden.

Die grosse Teilnahme der Bevölkerung an der Wahlfeier vom 12. April im Dunant Park haben mich sehr gefreut.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mich im Wahlkampf unterstützt haben. Insbesondere danke ich auch meinen Kindern Sarina, Raffael und Nadine und meiner Partnerin Sabin Aepli.

Herzliche Grüsse

Gallus Pfister
Designierter
Gemeindepräsident
von Heiden

 

Wahlfeier im Hotel Heiden

Gallus Pfister mit Sarina, Raffael und Nadine

09.04.2015 / Haben Sie Ihre Stimme schon abgegeben? Bitte nicht vergessen! Und machen Sie auch beim Wettbewerb auf Facebook mit. Gewinnen Sie 10 Häädler Batzen im Wert von 250 Franken. Einfach den Beitrag auf Facebook teilen und als Kommentar schätzen, wie viele % der Stimmen ich erhalten werde.

Bei erfolgreicher Wahl freue ich mich im Hotel Heiden auf Sie. Die Wahlfeier ist am Sonntag, 12. April, zwischen 16 und 18 Uhr.  Um 17 Uhr werde ich den Sieger des Wettbewerbs küren.

Kommen Sie und stossen Sie mit mir auf die Zukunft von Heiden an!

Wer eignet sich am besten?

Podiumsdiskussion mit Gallus Pfister, Christian Funke, Felix Mätzler (Moderation), Markus Hilber, Ueli Rohner und dem Kopf meiner Tochter Sarina 🙂

25.03.2015 / Wow, die Häädler interessiert, wen sie zum Gemeindepräsidenten wählen möchten. Der Kursaal ist mit über 300 Gästen bis auf den letzten Platz besetzt und einige müssen mit Stehplätzen vorlieb nehmen.

Felix Mätzler führt gekonnt, fair und leicht provokativ durch den Abend. Wer überzeugt am meisten? Viele positive Feedbacks lassen mich hoffen. Und ich freue mich über jede einzelne Stimme!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Abend mitgestaltet haben und insbesondere an Iris Böni und Roland Schefer für die tipp toppe Organisation.

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